Ok, also am 17. Februar beginnt das Jahr des Feuerpferdes. Das gibt viele Content-Ideen für die Websites meiner Kunden und für den Chill Report. Das ist ein großer Vorteil meines Jobs: Ich höre quasi nie auf, Neues zu lernen. Und oft kann ich aus diesem neu erworbenen Wissen auch einige tolle Ideen für mein persönliches Leben mitnehmen. Nun habe ich also gelernt, dass das Jahr des Feuerpferdes ziemlich viel kann. Angeblich sind wir jetzt voll Energie, es ist der perfekte Zeitpunkt, um kreative Projekte umzusetzen und Menschen, die handeln, werden scheinbar belohnt. Außerdem soll es ein Jahr des persönlichen und beruflichen Wachstums sein. Die Energie passt, um Ziele endlich zu erreichen und Vorhaben umzusetzen. Das ist ja fein. Projekte habe ich nämlich so einige. Ich kann mich nur nicht so richtig entscheiden, womit ich beginnen soll. Am besten, mit einem Plan.
Kreative Projekte
- Ich habe mehrere Buch-Ideen, von denen ich zumindest eine asap umsetzen möchte.
- Ich werde mein Weihnachtsbuch dem ORF vorschlagen. Die sollen gefälligst die Filmrechte kaufen.
- Ich habe eine wunderbare Idee für eine Brand Activation rund um The Chill Report.
- Ich möchte für The Chill Report eine Werbekampagne in den USA umsetzen. Dafür muss die englischsprachige Version der Website aber endlich einwandfrei funktionieren.
- Ich habe eine Idee für eine App. Die Umsetzung könnte teuer sein. Noch hab‘ ich ein bisschen Angst. Aber irgendwie glaube ich stark dran. Yes or no?
- Inspiriert von Lucifer Morningstar habe ich mein Piano wieder abgestaubt. Ich möchte wieder mehr üben und habe als finales Ziel, „The Unforgiven“ ohne Noten spielen zu können. INKLUSIVE linker Hand.
Energie für Abschiede
Jetzt ist angeblich auch die passende Energie da, um sich von allem zu verabschieden, was nicht dienlich ist. Es wäre also an der Zeit, die Wohnung endlich mal zu entrümpeln. Oder sich tatsächlich um die Anschaffung eines Eigenheims inklusive Zweitwohnung in Wien zu kümmern. Zum Aufräum-Prozess. gehört für mich auch, meine alten Tagebücher zu digitalisieren. Das macht eigentlich eh‘ Spaß, ist aber natürlich auch ein zeitraubender Prozess.
Berufliches Wachstum
Eigentlich auch ein kreatives Projekt, aber eines, das idealerweise entsprechend entlohnt wird: Ich möchte eine Art Kundenmagazin, Printmagazin oder Buch für einen Kunden eigenverantwortlich umsetzen. Ich weiß, dass ich das gut kann und dass mir sowas Spaß macht.
Private Ziele
Und weil das alles ja noch nicht genug ist, habe ich das Projekt „ABS42“ ausgerufen. Zusätzlich zu den 1.200 km, die ich dieses Jahr wieder laufen möchte (inklusive Halbmarathon), will ich im Sommer sichtbare Abs haben und unter 62 kg wiegen. Dafür habe ich mich endlich damit abgefunden, eine Reverse-Diet-Phase einlegen zu müssen. Meinen Personal Trainer habe ich nicht mehr, weil der jetzt ca. 7.000 Euro im Jahr haben möchte. Damit mir das übrig bleibt, muss ich estmal 14.000 Euro Umsatz machen. Und er will auch mehr Home Office … gut, soll er haben. Aber nicht mit mir. Das führt das „Personal“ im Wort „Personal Training“ ad absurdum. Ich hoffe daher auf meine Ratio und meine Disziplin. Geplant Gewicht zulegen. Wer hätte gedacht, dass das mal auf meiner Agenda stehen würde? Vier Wochen soll der Spaß dauern. Dann der Cut auf 1.450 – ein Bereich, mit dem ich mich deutlich wohler fühle als mit den aktuellen 1.750. Ich versuche, auch in dieser Hinsicht loszulassen. Auch das soll im Jahr des Feuerpferdes ja viel leichter gehen.
Habt ihr Pläne für 2026, bei denen das Feuerpferd hilfreich sein kann?